Schabracken

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Schabracken & Sattelpads

Warum eine Schabracke bzw. Sattelpad zum Reiten so wichtig ist? Ganz einfach, es gleicht den Druck, bzw. das Reitergewicht gleichmäßig aus. Denn wenn auf dem Rücken deines Pferdes zu viel Druck lastet, kann es sein, dass es mit der Zeit Rückenprobleme bekommt. Und das gilt es natürlich dringend zu vermeiden. Gerade beim Voltigieren oder dem Westernreiten ist es besonders wichtig den Pferderücken zu entlasten oder ihn vor Verletzungen zu schützen und daher auf die richtige Schabracke zu setzen.

Wie praktisch: Neben der Kompressionsverringerung und der stoßdämpfenden Wirkung gleichen die Schabracken auch nicht optimal sitzende Pferdesattel gekonnt aus. Denn die dicke Unterlage zwischen Pferd und Sattel hebt zum Beispiel den Sattel leicht an oder sorgt dafür, dass dieser besser haftet und nicht so leicht verrutscht. Was die Form angeht, hast du beim Sattlepad fürs Pferd die Wahl zwischen Varianten mit rundem oder rechteckigem Ende.

Die jeweilige Größe der unterschiedlichen Schabracken variiert nämlich. Die meisten Hersteller geben die Größe in Zoll an. Und üblicherweise liegt die Größe einer Schabracke zwischen 16 und rund 19 Zoll. Wobei das für die gängigen Dressur- und Springsättel gilt. Unter deinen Westernsattel gehört zum Beispiel ein vergleichsweise größeres Modell, dass zudem aus stabilerem und robusterem Material besteht. Für Ponys und sehr kleine Pferde gibt es auch Schabracken, die unter 16 Zoll groß sind.

Grundsätzlich aber gilt: Die Schabracke sollte immer optimal an deinen Sattel angepasst sein. Einige Onesize-Modelle kannst du übrigens auch individuell zuschneiden.

Tipp: Um dein Pferd an eine Schabracke zu gewöhnen, solltest du immer mal wieder zunächst eine leichte Decke auf seinen Rücken legen. Darüber hinaus ist es enorm wichtig, dass dein Pferd vor der Auflage einer Schabracke immer geputzt und sauber ist. Auf diese Weise vermeidest du, dass es sich unter der Schabracke wundscheuert.

Und wie legst du die Schabracke richtig auf?

Rund die Hälfte der Schabracke sollte vor dem Wiederrist deines Pferdes aufliegen. Durch die Positionierung des Sattels kommt die Schabracke schließlich an die richtige Stelle.

Welche Schabracke bzw. Sattelpad soll es sein?

Bei der Wahl der passenden Schabracke geht es gleich um mehrere Faktoren: Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis spielen bei den meisten die Dicke, das Gewicht und das Material eine Rolle.

Es gibt Modelle aus Lammfell, Schaumstoff und Neopren. Aber auch Schabracken aus Filz, wärmendem Fleece oder mit Gel-Einlage werden gerne gekauft.

Kautschuk oder Lammfell sind Materialien, die nachweislich stoßabsorbierend und rückenschonend wirken. Schabracken mit Gel-Einlagen oder Memory-Schaum sind

extrem nachgiebig und passen sich dem Pferderücken sehr gut an. Verringert sich der Druck beim Reiten wieder, gehen die Schabracken in ihre eigentliche Form zurück. Das Resultat: Wundstellen werden verhindert, Druckpunkte minimiert und muskuläre oder sattelbedingte Passungenauigkeiten werden ausgeglichen. Dein Sattel verrutscht leicht oder dein Pferd hat einen gering ausgeprägten Widerrist? Dann könnte dir eine Schabracke aus Neopren oder mit Gummibeschichtung helfen. Denn diese haften besser.

Was das Gewicht deiner Schabracke angeht, solltest du darauf achten, dass das Modell nicht zu schwer ist. Denn das bedeutet zusätzliches Gewicht auf dem Pferderücken. Dennoch sollte es so gut aufliegen, so dass ein sicherer Sitz gewährleistet ist. Was uns zur Dicke der Schabracke führt. Da die Dicke des Pads die Position deines Sattels noch einmal stark verändern kann, solltest du das bei der Wahl entsprechend berücksichtigen.

Du hast dich für eine neue Schabracke aus unserem Sortiment entschieden? Dann solltest du auch wissen, was man bei der Schabracke reinigen so alles beachten muss. Denn nur eine gepflegte Schabracke tut deinem Pferd gut und hält auch länger. Warum? Weil der Mix aus Hautschuppen, Fell, Feuchtigkeit und Dreck ein Nährboden für Bakterien ist, der auch die Materialien angreift. Die Schabracke also vor allem von der Unterseite immer gut abputzen, reinigen und trocknen lassen. Die Oberseite der Schabracken kannst du einfach mit einem entsprechenden Fleckenreiniger behandeln.

Für Schabracken mit Ledereinsätzen gilt zudem regelmäßiges nachfetten und ölen, damit sie geschmeidig bleiben. Für die gründliche Reinigung solltest du deine Schabracken übrigens am besten in einer Deckenwäscherei reinigen lassen, denn in der Waschmaschine können sich die Schabracken möglicherweise verformen.

Bedenke: Wenn deine Schabracke brüchig ist, weniger elastisch ist oder die Polsterfunktion nachlässt, ist es an der Zeit für eine neue Schabracke!